Interviews mit Lehrerinnen und Lehrern des Hauses

Die meisten kennen unsere Lehrer und Lehrerinnen nur aus dem Programm oder der buddhistischen „Szene“. Mit Ausnahme ihrer Schülerinnen und Schüler weiß kaum jemand, was sie am Buddhismus interessiert, wie sie zum Lehren gekommen sind und was sie den Teilnehmern und Teilnehmerinnen ihrer Kurse mit auf den Weg geben wollen. Grund für uns, einmal nachzufragen.

Alfred Weil studierte Pädagogik und Psychologie und beschäftigt sich seit 1979 intensiv mit dem Buddhismus. Seit 1984 gibt er Vorträge und Seminare.

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Marie Mannschatz hat mehr als zwei Jahrzehnte als Gestalt- und Körpertherapeutin gearbeitet. Seit 1978 praktiziert sie Vipassana-Meditation; seit 1998 lehrt sie im Haus der Stille.

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Wolfgang Seifert erfuhr seine Schulung in Burma, Thailand und Sri Lankas. Die Lehrerlaubnis erteilte ihm Dhiravamsa. Seinen ersten Kurs im Haus der Stille gab er 1997.

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Klaus Lange hat sich mit östlichen Religionen beschäftigt und buddhistische Meditation geübt. Seit 1980 geht er einen eigenen inneren Weg, den er „Innere Erfahrungen“ nennt. Seitdem sind unzählige Menschen in seine Wochenendveranstaltungen und zu Einzelbegleitungen zu ihm gekommen.

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Angelika Wild-Regel war Schülerin der Theravada-Nonne Ayya Khema und übte nach deren Tod mit Lehrern verschiedener Traditionen. Die Achtsamkeitspraxis übt sie seit 1989.

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Yesche Udo Regel fand mit 20 Jahren zum Buddhismus und war von 1980 bis 1997 ordinierter Mönch der Karma-Kagyü-Schule. Zu seinen spirituellen Lehrern zählt er Thrangau Rinpoche, Gendün Rinpoche und Thich Nhat Hanh. Seit 1990 unterrichtet er Buddhismus und Meditation.

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